September

HERR, du erforschest mich und kennest mich. 

Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne.

Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege.

Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. 

(Psalm 139, 1-5)

Die Beziehung zu Gott ist vom Vertrauen gekennzeichnet. Er kennt uns und weiß alles über uns, sodass wir in seiner Gegenwart ganz frei und so wie wir sind sein dürfen. Wir müssen Gott nichts vormachen, müssen uns nicht verstellen und schon gar nicht ihm unsere "Schokoladenseite“ präsentieren, damit er uns lieben kann. Gott weiß, dass wir niemals fehlerfrei sein können. Er liebt uns trotzdem und verzeiht uns unsere Schuldigkeit, wenn wir ihn ehrlich darum bitten. Gott ist immer für uns da, wenn wir ihn anrufen. Er hat rund um die Uhr für uns Zeit und hört uns auch immer geduldig zu, unabhängig davon, ob wir mit ihm unsere Sorgen oder freudige Erlebnisse teilen wollen. Er wird uns niemals einen Termin oder Zeitlimit setzen, in dem wir uns unterhalten können. Wir sind nie allein, selbst wenn wir Gottes Anwesenheit nicht immer deutlich spüren. Wir sind bei und in Ihm geborgen.

 

Wie gut, dass wir einen solch fürsorglichen Vater haben.

 

Jeder Mensch, der Gottes Fürsorge erfahren hat, wird - wie ich jet

zt - dankenden Lobgesang einstimmen: Mein Gott ist größer, Er ist viel viel größer, als ich mir das jemals vorstellen kann!...

 

 

 

Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden. (Psalm 147,3)

Als verwundbare Menschen sind wir auf allen Lebensebenen auf Hilfe angewiesen. Das zeichnet auch unser Beziehungsleben aus. In allen Stürmen des Lebens in denen wir an uns selbst und in unseren Beziehungen schuldig werden, können wir unseren himmlischen Vater um Hilfe anrufen.

 

Er ist immer für uns da! 

Er hat uns unser Leben gegeben und sorgt für uns, wie eine liebende Mutter. 

Er sandte uns seinen Sohn, damit Jesus uns durch das Kreuz von unserer Last befreit. 

 

Die Bibel bezeichnet unsere Last und Schuld als Sünde. 

 

Jesus ist durch unsere Sünde am Kreuz gestorben, aber er ist auferstanden, um uns ein neues Leben zu schenken.

Er heilt auch alle unsere Wunden, sobald wir uns an ihn wenden und seine Nähe suchen.

 

Jesus erfüllt unsere Herzen mit Freude und nimmt darin Wohnung ein. Durch Jesus in unseren Herzen werden wir wieder ganz.

 

Jesus bringt uns Segen und Heil.

Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen, damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts. (Apostelgeschichte 17, 26-28)

 

Die schulische Sozialisation lehrte mich die Darwinische Evolutionstheorien – ich kann sie bis heute noch durchdeklinieren und muss immer noch über die Hypothese staunen, der Mensch würde einem Affen abstammen [und Darwin hatte sicherlich auch enorm viel Spaß daran, dem Menschen dieses Theoriegebilde wissenschaftlich erklären zu dürfen – nun, wir Menschen sind bis zum heutigen Tage einfach unschlagbare Genies, wenn wir bemüht sind, etwas schier Unmögliches nachweisen zu dürfen].

 

Mir persönlich ist jedoch die biblisch genannte Abstammung von Adam und Eva viel lieber.

 

Und ich bin meinem HERRN sehr dankbar, dass ER mich geschaffen und meinen Urahnen das Paradies geschenkt hatte.

 

Und ohne die listige Schlange, hätten die ersten Menschen keine Vertreibung aus dem Paradies erleben müssen – auch das erleben wir Menschen bis zum heutigen Tage und werden darüber Gewahrsam, erst wenn wir richtig leiden müssen, alles verloren zu haben.

 

Dennoch sind wir auch richtig über unsere menschlichen Schwächen aufgeklärt und wissen es zu schätzen, in unserem genealogischen Register "Ureltern zu besitzen“, auf deren menschlichen Erfahrungen wir jetzt "bauen“ können.

 

Gott aber überließ seinem Menschen trotzdem den freien Willen.

 

Wer also möchte, darf für sich selbst entscheiden, welche Vorfahren er für seine Stammbäume wählen möchte.

 

Ich aber bleibe beim Adam und Eva.

 

Übrigens: Adam bedeutet im Hebräischem "Mensch“ der von Gott aus dem (Erdboden) Staub gebildet wurde und durch die Sünde wieder zum Staub werden wird.

 

Und Eva bedeutet im Hebräischen "die Leben Schenkende“ oder die "Mutter der Lebendigen“.

 

Diese menschliche Bestimmung gilt noch heute.

 

Unser Vater im Himmel liebt uns trotzdem noch!

 

Und ER lädt auch alle, die nicht an ihn glauben, als "verlorene Schafe" zu Umkehr in seine Herde zurück.

 

Immer noch!

 

Seinem Volk, das zu ihm gehört, weist ER einen "Lebensplatz“ zu.

 

Und ER führt uns alle bis zum Ende der irdischen Tage.

 

Wie privilegiert wir Menschen doch sind!...

 

 

Siehe, ich mache alles neu! (Offenbarung 21,5)

 

 

 

Meine Homepage ist schon ziemlich in die Jahre gekommen – sie ist zwar noch nicht so alt, wie ich, aber doch schon über 20 Jahre online und hat sehr wenige Aktualisierungen erfahren. Ich habe sie selbst gestaltet und pflege sie auch alleine, lerne sehr viel dabei, widme ihr aber nicht wirklich viel Zeit. Mein Provider erinnert mich immer wieder ganz höflich daran, dass ich mir das Knowhow zunutze machen lassen könnte, um besser "sichtbar“ zu werden – mit anderen Worten gesagt: meine Website ist nicht professionell genug gestaltet, um der modernen digitalen Welt richtig Stand zu halten und die Profis würden mir gerne unter die Arme greifen und neue Seite für mich erstellen wollen. 

 

Aber ist das wirklich so wichtig?

 

Kommt es im Leben wirklich nur auf das Sichtbare an?

 

Für mich persönlich zählen viel mehr die unsichtbaren Werte.

 

Ich muss aber auch nicht alle technischen Domain-Details verstehen, um meine eigene Webseite zu gestalten – es sei denn, das Datenvolumen kann nichts mehr Neues aufnehmen, so wie jetzt in diesem Gebetsraum. Das ist dann wirklich auch ein Punkt für mich, um zu sagen: Erweitere doch deinen Raum! Ich musste und konnte den Raum erweitern lassen. Und jetzt muss ich noch lernen, die neue Technik richtig einsetzen zu können. Es dauert also noch ein Weilchen, bis die neuen Ergebnisse sichtbar werden. Aber wenn ER es will, dann schaffe ich das auch.

 

So geht es uns in unserem menschlichen Leben. Wir müssen immer wieder unsere Räume erweitern lassen – um uns weiter zu entwickeln und zu reifen. Wir lernen nie aus und immer wieder dazu, sobald uns etwas Neues begegnet oder uns nur unerwartet zum Stehen und Nachdenken bringt. Erst dann werden wir i. d. R. wirklich aufmerksam und beginnen alles zu analysieren, was um und in uns passiert. Ansonsten läuft alles ritualisiert ab und wir denken i. d. R. auch nicht einmal darüber nach, was wir tun und wie unsere alltäglichen Schritte ablaufen. Durch das plötzliche Stehenbleiben wird für uns plötzlich alles wichtig: von Tun bis Denken, von Spüren bis Fühlen, von Wollen bis Müssen…

 

Wenn der HERR es will, entwickeln wir uns auch weiter!

 

Eine ältere Kollegin sagte mir vor ein paar Tagen: "Anna, deine Bibelverse machen richtig was mit mir mit; willst du mich bekehren?“

 

Nun, meine Kollegin traut mir richtig viel zu. Jemanden zu bekehren, das kann ich doch gar nicht und das kann auch kein anderer Mensch! Es liegt wirklich überhaupt nicht in meiner Macht, ob sich jemand durch "meine Bibel-Berührung“ bekehrt oder nicht.

 

Es liegt nur ganz allein beim HERRN!

 

Und es liegt auch bei dem Menschen selbst, ob er den ersten Schritt zum Jesus machen möchte.

 

Ich habe da gar keinen Einfluss darauf, außer von meinen eigenen Erfahrungen mit Jesus zu erzählen.

 

Nur Jesus kann das ganze Leben neu machen und begleitet uns in Seine Ewigkeit.

 

Ich fragte die Kollegin, ob sie der Meinung sei, dass ich damit aufhören soll, die Bibelverse zu zitieren? Worauf sie mir antwortete: "Aber nein! Solange Gott und nicht du mich bekehren wird, dann ist für mich noch alles in Ordnung. Schreibe weiter!"

 

Haben Sie also keine Angst vor Bekehrung und überlassen Sie es dem HERRN, ob ER Sie erreicht oder nicht.

 

Und wenn Sie es doch erleben dürfen, sich bekehren zu dürfen, dann dürfen Sie staunen und nur dem HERRN dafür danken!

 

Ich kann nur beten!

 

Jesus kann das Leben wirklich ganz neu machen! 

Das Danklied der Erlösten

 

Zu der Zeit wirst du sagen: Ich danke dir, HERR, dass du bist zornig gewesen über mich und dein Zorn sich gewendet hat und du mich tröstest. Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil. Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Heilsbrunnen. Und ihr werdet sagen zu der Zeit: Danket dem HERRN, rufet an seinen Namen! Machet kund unter den Völkern sein Tun, verkündiget, wie sein Name so hoch ist! Lobsinget dem HERRN, denn er hat sich herrlich bewiesen. Solches sei kund in allen Landen! Jauchze und rühme, du Tochter Zion; denn der Heilige Israels ist groß bei dir!

 

Jesaja 12,1-6

 

Wenn uns Schwierigkeiten begegnen, sind wir sehr schnell geneigt, uns in Kampfstellung zu begeben oder die Flucht zu ergreifen. Dafür sorgt schon unser "Selbsterhaltungstrieb“.

 

Nichts, wie raus aus der Situation!

Nichts, wie weg von dem Unangenehmen!

 

Nichts, wie rein in die andere Richtung – auf die "Sonnenseite“ des Lebens! Da ist doch so angenehm und so schön!...

 

Aber gerade durch die Schwierigkeiten werden wir zunächst herausgefordert, genauer hinzuschauen, was wirklich um uns passiert. Das Unübersichtliche und Unangenehme lädt uns nur dazu ein, in neue Gestaltungsräume unserer Beziehungen reinzugehen.

 

Den "Beziehungsstaub“ unter die Lupe zu nehmen, um zu begreifen, was sich da alles angesammelt hat, das uns plötzlich nervt.

 

Zusammen mit den anderen aufzuräumen, was die Schwierigkeiten "aufgetürmt“ hat.

 

Sich nicht nur als Opfer zu sehen, das der Situation hilflos ausgeliefert zu sein scheint.

 

Aber sich auch nicht nur als den Überlegenen betrachten, der die Welt und das Recht nur für sich selbst gepachtet hat.

 

Der Schein trügt oft…

 

Wir sind nicht nur Opfer, sondern auch Mittäter!

 

Und wir sind nicht nur die Taktgeber, sondern auf die Anderen mitangewiesen!

 

Unbeschreiblich schönes Beispiel gibt uns Jesus am Kreuz: ER stirbt aus Liebe zu uns wegen unserer Schuld und hält immer noch für uns SEINE durchbohrten Hände offen, um uns einzuladen, hinzuschauen, wozu wir fähig sind und lädt uns auch ein, zurück zu IHM zu kommen, um mit IHM gemeinsam zum neuen ewigen Leben aufzuerstehen.

 

Und diesen Siegeszug dürfen wir auch in unserem ganz normalen Leben erleben, wenn wir den Schwierigkeiten nicht ausweichen, sondern mutig den scheinbar vermeintlichen Kampf "ums Überleben" aufnehmen, um daran zusammen mit den Anderen zu wachsen.

 

Und Jesus dürfen wir immer als unsere zuverlässigste Begleitung auch bei allen Schwierigkeiten mitnehmen, wenn wir Ihn in unser Leben einladen. 

 

ER geht gerne mit und schenkt uns Trost und Kraft für unser "Lebenskampf".

 

 

 

Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich. (Psalm 16,11)

 

Manchmal stehen wir vor Entscheidungen, die weichenstellend für unser Leben sind.

 

Doch was tun, wenn wir "im Nebel tappen“ und nicht wissen, in welche Richtung wir uns bewegen sollten?

Oder was tun, wenn weder pro noch contra eine optimale Perspektive eröffnen?

Und wie damit umgehen, wenn wir merken, dass weder vorwärts noch rückwärts uns zufrieden stellt oder wir feststellen, dass wir anstatt "an Aufwind zu gewinnen“, nur noch mehr "Sand im Getriebe gesammelt haben“?

 

Nicht selten werden wir dabei nur entmutigt und trostlos!...

 

Da hilft es oft auch nicht so sehr, bessere Zeiten abzuwarten. Denn nicht selten werden wir dabei nur noch enttäuschter. Jede Starre und jeder Stillstand in denen wir verharren, lähmen uns nur noch mehr und länger...

 

Aber selbst im Volksmund wird in solchen Fällen oft geraten: Da hilft nur noch Beten oder Wunder!

 

Oh, wie klug ist dieser Ratschlag!

 

Und wie hilfreich ist das Beten!

 

Denn was passiert beim Beten?

 

Wir können dabei unsere Last abgeben und zusammen mit Jesus beginnen, unsere verwirrten Gedanken neu zu sortieren. Unsere Zielsetzung wird dabei wieder klarer und wir können uns auf den Weg dahin aufmachen.

 

Selbst der große König David hat sich darauf verlassen und dem HERRN für seine Hilfe lobend mit Psalmen gedankt!

 

 

 

 

 

Mache dich auf, werde Licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir! Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. (Jesaja 60,1-2)

Wir Menschen sind ganz besondere Wesen!

 

Einerseits sind wir humanistisch ausgerichtet und versuchen Gutes zu tun. Auch sind wir ökologisch gesinnt und versuchen die Natur zu schützen. Wir kämpfen um das Wohl der Tiere, kaufen Bioeier nur von Höfen, die männlichen Kücken das Leben bewahren...

 

Wir wollen wirklich unsere ganze Welt retten, um die Zukunft für unsere Kinder abzusichern!

 

Andererseits aber tun wir viele seltsamen Dinge, die das Gegenteil von unseren edlen Zielen darstellen!

 

Wir führen Klein- und Großkriege und töten uns gegenseitig. Wir schreiben auf den Plakaten, "mein Bauch gehört mir und das gehört ins Grundgesetz“ und gehen unsere ungewollten oder behinderten Kinder abtreiben…

 

Mit anderen Worten gesagt, wir haben schon längst, sowohl uns selbst, als auch die von uns akribisch geschonte Welt aus den Augen verloren und übernehmen keine Verantwortung mehr, für selbst gemachten Fehler.

 

Ich bin kein Moralapostel und kann niemanden etwas verbieten oder vorschreiben!

 

Und ich weiß, dass wir in den meisten Fällen nur gut mit der ganzen Welt und unseren Nächsten meinen und nur nicht gelernt haben, mit uns selbst und mit den Konsequenzen unseres Tuns besser umzugehen.

 

Aber ist das wirklich eine Lösung?

 

Wollen wir das wirklich so?

 

Ist unser Leben damit wirklich erfüllt? Erleben wir noch diese Erfüllung?

 

Wäre es nicht viel gesünder für uns alle, das Leben, dass Gott uns geschenkt hat, achtsamer zu führen und auch Gott und die Welt um Hilfe zu bitten, wenn wir diese brauchen, um dabei auch zu lernen, gewaltlos leben zu dürfen?

 

Ich wünschte, es wäre so! Dann könnten auch viele viel besser und ohne schlechtes Gewissen schlafen!

 

Beten Sie mit mir darum?

 

 

 

 

Die Güte des HERRN ist’s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß. Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen. (Klagelieder 3, 22-24)

Gott überließ dem Menschen den freien Willen.

 

Damit ist nicht gemeint, dass der Mensch Unsinn treiben sollte. Vielmehr war damit die Übergabe der Verantwortung für sein Tun verbunden. Der Mensch sollte mit seinen Mitmenschen, mit seiner Umwelt und auch mit sich selbst friedlich leben. Lebt er nicht in diesem Sinne, wird er früher oder später auf Probleme stoßen.

 

Aus Liebe überließ der himmlische Vater dem Menschen auch noch ein wunderbares "Instrumentarium“, mit Hilfe dessen ein gutes Leben gelingen kann: Sein Wort!

 

Darin findet der Mensch viele Hinweise und Beispiele, wie er seine Probleme lösen und sein Leben friedlich gestalten kann. Er darf die Hilfe jederzeit nutzen und um Hilfe rufen, wenn er überfordert ist.

 

Gott der Vater hat immer ein offenes Ohr.

 

Will der Mensch Gottes Hilfe nicht, darf er seine Probleme auch selbst lösen.

 

Gott wird ihn dabei nicht stören.

 

Der freie Wille bleibt für den Menschen bestehen.

 

Aber Gott scheute gar keinen Aufwand, um den Menschen von der Verdammnis zu bewahren und opferte für ihn sogar seinen einzigen Sohn am Kreuz. Jesus kann den Menschen von seiner ganzen Last erlösen und der Mensch wird wieder frei. Wer zum Jesus kommt und ihm seine Sünden bekennt, wird davon erlöst und darf zusammen mit ihm auferstehen.

 

Sowohl der Himmel, als auch die Hölle können für den Menschen schon auf Erden beginnen und er muss sich für eine Seite entscheiden.

 

 

 

Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. (1. Johannes 1,5)

Der "Kit“ jeder Beziehung ist Vertrauen. Und dessen reinste Form ist das Urvertrauen, das Gott in uns hineingelegt hat und mit dem wir geboren wurden.

 

Früher ging man davon aus, dass das Urvertrauen in der Ursprungsfamilie ausgebildet wird. Doch die heutige Neurowissenschaft, Epigenetik, Psychologie, aber auch Psychotherapie beschäftigen sich mit dem Phänomen und stellen fest, dass das Urvertrauen bereits vor unserer Geburt angelegt wird.

 

Neueste wissenschaftlichen Studien belegen, dass der Mensch eigentlich durch die (falsche) Frühsozialisation seine primär in ihm angelegte Entwicklung nicht richtig entfalten kann.

 

Zum Beginn unseres Lebens brauchen wir feste und konstante Bezugspersonen (idealerweise Eltern oder wenn dies nicht möglich ist, dann auch andere eng mit uns interagierenden Personen: Tanten, Omas, Ammen, die jedoch nicht nur punktuell, sondern "dauerhaft“ bei und um uns sind [Au Pair und liebevollen Erzieherinnen, die 8-12 Kinder beaufsichtigen sind da lt. der Wissenschaft leider nicht ausreichend {ein besonderer Hinweis: das sehr komplexe Thema lässt sich hier nicht in Kürze abschließend darstellen, daher empfehle ich, die richtige Fachliteratur hinzuziehen}]).

 

Um sich so bindungsfähig zu entwickeln, wie Gott uns geschaffen hat, brauchen wir also mehr, als nur betreut, gepflegt und unterrichtet oder beschult zu werden.

 

Unser Schöpfer schenkte uns alles, was wir als Beziehungswesen brauchen, um beziehungsfähig zu werden.

 

In der Welt, in der wir uns entwickeln, verlieren wir die meisten angeborenen Fähigkeiten.

 

Gott sei gepriesen, entwickelt sich die Wissenschaft auch weiter.

 

Vielleicht können die kommenden Generationen aus unseren gesellschaftlichen Fehlern lernen und Korrekturen einleiten.

 

Der Mensch ist ein faszinierendes (Lebe)Wesen, weil Gott ihn erschaffen hat.

 

 

In allen zwischenmenschlichen Beziehungen (ob eine Gemeinschaft aus zwei oder mehreren Subjekten) spielt das Vertrauen eine zentrale Rolle.

 

Und keine Beziehung gelingt, wenn das Vertrauen zueinander nicht vorhanden ist - und schon gar nicht, wenn das Vertrauen missbraucht oder ganz zerstört wird.

 

Wie soll man miteinander aufeinander bezogen interagieren, wenn man sich gegenseitig nicht vertraut?

 

Ohne Vertrauen wird sich jeder Einzelne nur auf sich selbst beziehen und sein Gegenüber nur als ein nicht zu ihm gehörendes von außen kommendes "Wunsch" oder "Zweck erfüllendes Objekt“ dieser Gemeinschaft betrachten.

 

Man wird gegenseitig jeden Schritt und jede Verhaltensweise abwägen und sein Gegenüber misstrauisch beobachten und behandeln, um nicht zu "kurz zu kommen“ (benachteiligt/ übersehen/ verletzt … werden).

 

Und Misstrauen weckt nur Misstrauen.

 

Eine solche Beziehung ist tot!

 

Gott schenkte dem Menschen das Urvertrauen, um mit ihm eine ewige Beziehung aufzubauen.

 

Er liebt den Menschen, also will er auch mit ihm eine Liebesbeziehung leben.

 

Er gab dem Menschen sein Wort und dazu noch den freien Willen, damit der Mensch sich für Gott frei entscheiden kann.

 

Damit "wirbt“ ER um seine Liebe.

 

Und die Kinder Gottes haben eine vertrauensvolle Beziehung zum Vater in Christus Jesus.

 

ER hat sie nie enttäuscht!

 

ER hat sie nie im Stich gelassen!

 

Nie!

Keine einzige Millisekunde!

Niemals!

 

ER hat in die Beziehung mit seinen Kindern das höchste Gut investiert: Sein eigenes Leben!

 

Durch das vollbrachte Opfer und die Auferstehung hat ER seinen Kindern das Gnadegeschenk und das ewige Leben gegeben!

 

Es gibt kein größeres Vertrauen und keine bessere Grundlage für eine Beziehung, als das!

 

 

Denken wir mit menschlichem Verständnis über verlorenes oder zerstörtes Vertrauen nach, so können wir zu der Überzeugung gelangen, dass alles zu Ende ging und wir nichts mehr machen können. Nicht selten trennen wir uns in solchen Fällen voneinander und versuchen unsere eigenen getrennten Wege zu gehen.

 

Unser Enttäuschungsschmerz begleitet uns dabei weiter.

 

Nicht so Gott!

 

ER verlässt uns nicht nur nicht, wenn wir sein Vertrauen missbrauchen, sondern offenbart uns in Jesus eine unvergleichbare Beziehungs-Auferstehungsgeschichte.

 

Zerbrochene oder zerstörte Beziehungen haben beim himmlischen Vater immer noch eine Chance für eine Auferstehung, wenn sie Jesus heilen darf. Dazu müssen wir ihn einladen und anrufen und versuchen seinem "Heilungsweg“ ehrlich zu folgen.

 

Mit Gebet und liebevoller Führung durch Jesus, kann sogar ein zerbrochenes Vertrauen geheilt werden.

 

Die vernarbten Stellen der alten Erfahrungen, verhelfen uns zur Reife. Wir werden demütiger und aufmerksamer und sind bereiter mit uns selbst und mit unseren Gegenüber neue Subjekt-Erfahrungen zu machen.

 

Ohne Jesus wäre das undenkbar.

 

Wie gut, dass wir einen solchen HERRN haben, der uns immer wieder unterstützt, auch wenn wir ihn enttäuscht haben und auch selber meinen, dass wir komplett gescheitert sind.

 

 

Beten können wir alleine.

Beten können wir mit Freunden.

Beten können wir mit (Glaubens)Geschwistern.

Beten können wir mit Seelsorgern und Theologen.

Beten können wir sogar mit unseren Therapeuten, wenn wir gezielt danach fragen. Unsere säkulare Welt hat das Gebet aus der Praxis verbannt und die meisten Berufstätigen halten sich daran – was nicht zwangsläufig bedeutet, dass sie selbst nicht beten können.

 

Beten ist heilsam!

Beten gibt Orientierung!

Beten schenkt Ruhe und Gelassenheit!

Beten verändert unseren Blick vom "jetzt und hier“ in die Zukunftsperspektive! Und die Zukunft stellt uns immer ein neues Ziel vor unsere Augen.

 

Für die Christen hat die Zukunft einen Namen: Jesus!

 

Und Jesus können wir schon beim Beten erreichen und ER macht sich auf den Weg mit uns und wird uns bis zum Ende unserer irdischen Tage ganz treu begleiten.

 

Ich weiß wirklich wovon ich rede, denn mein Leben ist der beste Beweis dafür!

 

Aber wie beten wir Jesus an?

Wie können wir ihn erreichen?

Gibt es eine bestimmte Methode dafür?

 

Die schwierigste Methode ist immer die einfachste, denn wir denken sehr oft, dass sie nicht ausreichend ist: Mit Jesus kann man ganz normal reden – so wie wir uns jeden Tag mit unseren Mitmenschen unterhalten.

 

Jesus ist für uns als Mensch auf die Welt gekommen, um sämtliche Barrieren zu überwinden, die uns durch unser unvollkommenes (Menschen)Dasein vom Gott trennen.

 

Wir können daher ganz sicher sein, ER versteht alles, was wir ihm sagen.

Alles!

Jedes Wort und jede Lebenserfahrung und jeden irdischen Sachverhalt!

 

ER braucht keine Schönform und keine Übersetzung und keine Rechtfertigung von uns.

ER schimpft nicht mit uns, schreit uns nicht an.

ER entzieht uns keine Wertschätzung und beschämt uns auch nicht!

 

ER ist einfach da und hört uns zu!

 

Und wie kann ein Gebet ganz praktisch ablaufen?

 

Nun, jeder Mensch redet "rund um die Uhr“ mit sich selbst – die meisten merken das nicht einmal, weil sie nicht daran denken und sie hören sich selbst auch gar nicht zu. Das läuft unbewusst ab.

 

Mit einer kleinen "methodischen“ Umstellung wird das "Selbstreden“ im Handumdrehen zum Gebet.

 

Denn wenn Sie die Selbstgespräche mit einem "inneren Seufzen“ beginnen: „Ach Herr Jesus, Du weißt doch“ … und dann in der gewohnten Weise über all das reden, worüber Sie sich gewöhnlich mit sich selbst unterhalten (Freude oder Ärger oder sonstige Inhalte), verändern Sie die Perspektive Ihrer Gedanken.

 

Das bleibt niemals ohne sichtbare Konsequenz für Sie.

 

Denn während Sie nur mit sich selbst reden, kreisen Ihre Gedanken nur um sich selbst. Wenn Sie Ihre Gedanken Jesus anvertrauen, wird ER zum Empfänger und zum inneren Spiegel aller Ihrer Gedanken. Sie machen Ihre Gedanken für ihn sichtbar und zugänglich und dann auch verändernbar. 

 

Und das wird auch einen Einfluss auf Ihre Denkweisen in Ihrem Alltag nehmen.

 

Studieren geht‘s am besten über Selbsterfahrung.

 

Sie können es einfach selbst ausprobieren.

 

Spätestens ab da werden Sie erfahren können, dass Sie niemals alleine sind. Denn Jesus ist Ihnen ganz nah und muss nur gerufen werden, um Sie auch für Sie erkennbar auf Ihrem Lebensweg begleiten zu können. 

 

Es gibt aber auch einen Trost für alle, die meine Methode als schwierig betrachten. Sie können ganz normal "Vater unser" beten. Für alle die das Gebet noch nicht kennen: Sie finden es beispielsweise im Matheusevangelium 6,9-13. Denn Gott weiß sowieso alles, was wir denken und auch was wir brauchen, daher reicht ihm auch einfach dieses Gebet.

 

Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen für Ihre Gebetserfahrung.

 

Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1. Johannes 4,16)

Ich bin mit meinem Leben ganz glücklich und zufrieden, aber ich rede gar nicht so gerne darüber. Das deshalb, weil das meist nicht relevant ist. Ich mochte eigentlich auch keine eigenen Familiengenogramme anschauen, trotz dem, dass ich sehr stolz auf meine Familie sein darf!

 

Ich habe eine wunderbare Familie – obwohl sie eine ganz normale Familie ist – und ich hatte großartige Eltern, denen ich gottesfürchtige Familiensozialisation verdanke.

 

Und Gott war in meinem Leben immer schon der "Taktgeber“ und auch mein "Gebetslehrer“. Und ich weiß auch gar nicht, was ich ohne Gott und ohne Gebet auch jetzt tun würde!...

 

Und wenn ich in meinem Alter vom Beten rede, dann baue ich auf 62 Jahre Lebenserfahrung.

 

Mein Gebet ist aber eigentlich noch älter: Mein Gebet begannen für mich schon meine Eltern.

 

Als "medizinische Indikation“ wäre mein Leben eigentlich schon als Fötus zu Ende gegangen. Das war der Diagnose geschuldet, die meine Eltern von den Ärzten bekamen.

 

Und die Ärzte meinten es wirklich nur gut mit meinen Eltern.

 

Ich bin die jüngste in einer Großfamilie und ohne meine Existenz wäre die Welt und auch meine eigene Familie – zumindest, was die Personenanzahl betrifft – auch nicht wirklich wesentlich ärmer geworden.

 

Die Ärzte gaben mir Null-Überlebenschance und sahen in mir die Lebensgefahr für meine Mutter und sahen sich verpflichtet, die schon existierende Familie zu retten.

 

Logisch betrachtet war die Überlegung sehr reif überlegt, denn die Ärzte schwören darauf, das Leben zu retten und sie tun das auch sehr gewissenhaft.

 

Wie es meinen Eltern bei der Diagnose erging, will ich heute gar nicht mehr nachdenken. Sie beteten damals Gott um seine Weisung und gingen das Risiko ein und brachten mich nicht nur gesund auf diese Welt, sondern schenkten mir Ihre Elterliche Zuwendung bis zum Ende ihrer irdischen Tage! Und meine Mutter bedauerte auch nie ihre Entscheidung und verlor durch meine Geburt kein Leben.

 

Und ich war auch niemals zu viel in der Familie und fühle mich auch nicht überflüssig in dieser Welt. Ganz im Gegenteil!

 

Das ist der Grund, mit dem ich das Recht zu sagen habe, dass wir nicht nur auf unsere Bäuche hören und deren persönliche "Verwaltung“ auch niemals via Grundgesetz regeln sollen!

 

Gott bewahre uns davon!!!

 

Was wären wir dann für eine armselige Gesellschaft, wenn wir den Küken mehr Lebensrechte zusprechen würden, als uns Menschen selber?! Könnten wir in einer solchen Gesellschaft noch glücklich leben? 

 

Und wie viel mehr sind unsere ungeborenen Kinder im Vergleich zu Lebenserhaltungsmaßnahmen für männliche Küken, darf jeder für sich selbst beantworten und auch für sich selbst entscheiden, ohne eine Generalabsolution der Landesbevölkerung für Abtreibung einzufordern.

 

Es gibt immer eine Lösung für uns und in jeder noch so schwierigen Lebenssituation, ohne dass wir unseren ungeborenen Kindern das Überleben verwehren müssen. Und ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass ich Sie persönlich unterstütze, wenn Sie sich durch eine ungewollte Schwangerschaft überfordert fühlen und nicht wissen, wie Sie damit zurecht kommen sollen. 

 

Und ich preise Gott durch meine eigene Lebenserfahrung dafür, ihn selber, in seinem Sohn Jesus, als meinen Retter bekommen zu haben, der meine Eltern in ihrer Entscheidung beraten hat, mich nicht aufzugeben.

 

Und ich bin nicht die Einzige auf dieser Welt, die das tut... 

 

Gott sorgt für uns und unsere Kinder!

 

Einfach aus Liebe!

 

Nein. Ich bin nicht perfekt und auf keinen Fall fehlerfrei!

 

Ich bin ein ganz normaler Sünder wie jeder andere Mensch und habe mein ganzes Leben lang ganz normal gelebt. Und ich tue es immer noch: Ich lebe ganz normal und ich sündige weiter. In menschlichem Dasein geht es nicht anders!

 

Das Gebet, das mich mein Leben lang begleitet hat, gab mir inneren Frieden und Stabilität. Und das war auch immer das Bindeglied zum Jesus der mich in seiner Liebe geformt hat. Und ER tut es immer noch.

 

Ich habe es aber auch nicht anders gelernt. Und in meiner Familie wurde die christliche Sozialisation von Generation zu Generation übertragen.

 

Den wichtigsten Schritt machte Gott alleine und schenkte mir meinen Glauben dazu.

 

Ich bin froh, Jesus an meiner Seite zu haben.

 

 

Das Leben geht weiter, sagt der Volksmund und das ist in der Tat so. Denn wenn wir das Leben "zulassen“, entwickeln wir uns weiter.

 

Alles, was hinter uns liegt, können wir sowieso nicht mehr ändern, daher sollten wir es loslassen lernen.

 

Alles, was vor uns liegt, weiß nur unser Heiland.

 

Und in diesem Fall dürfen wir uns getrost auch darauf einlassen.

 

Denn wenn Gott "am Bord“ ist, dann können wir auch Pläne schmieden und im jetzt und hier auch beginnen, den Augenblick (mit) zu formen. Und so Gott will und wir leben, wird alles gelingen, was ER uns verheißen hat.

 

Das menschliche Leben bleibt spannend…

 

Um mein Wort zu halten, stelle ich heute für Sie die "Erste Hilfe für Schwangere" zusammen:

 

Bleiben Sie nicht alleine mit einer problembehafteten Schwangerschaft, insbes. wenn Sie noch sehr jung oder ungewollt schwanger wurden und mit dieser Situation überfordert sind.

 

Sie sind nach wie vor ein von Gott geliebtes Kind und müssen sich nicht schämen, wenn Sie schwanger wurden.

 

Sie müssen auch keine Angst haben, dass Sie gesellschaftlich sanktioniert werden. Wir leben nicht mehr im Mittelalter und unsere alternde Gesellschaft ist froh um jedes Baby, das noch geboren wird - Kinder sind ein Segen.

 

Und in menschlichem Leben kann alles passieren - auch ungewollte Schwangerschaft.

 

Es nützt daher nichts, in Panik zu geraten. Es ist viel wichtiger, Ruhe zu bewahren und gründlich nachzudenken, wie man die Situation am besten lösen sollte und wen man ansprechen könnte, um Hilfestellung zu bekommen.  

 

Lassen Sie sich wirklich ausführlich und kompetent beraten, insbes. bevor Sie sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden möchten. Denn nicht nur ein Kind verändert das ganze Leben. Ein Schwangerschaftsabbruch hat genauso gravierende Folgen für unser Leben, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Sie kommen später und äußern sich meist in Form von Depressionen. 

 

Manchmal scheint es, dass wir keine andere Möglichkeit haben. In den meisten Fällen lässt sich Ihre schwierige Situation aber auf eine andere Weise regeln. Achten Sie daher sehr sorgfältig darauf, dass Sie adäquate Unterstützung erhalten.

 

In jeder Stadt gibt es sowohl kirchliche, als auch staatliche Beratungsmöglichkeiten, die Sie kostenlos in Anspruch nehmen können und die Ihnen Unterstützung geben.

 

Eine nützliche Linksammlung stelle ich Ihnen noch hier zusammen:

 

Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung - donum vitae

Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung (diakonie-wuerttemberg.de)

jung-und-schwanger.de - schwanger-unter-20.de

Hilfetelefon - Schwangere in Not: Startseite

Beratung für ungewollt schwangere Frauen im Konflikt | Profemina

Abtreibung? Hilfetelefon rund um die Uhr! (vita-l.de)

Bundesstiftung Mutter und Kind - So finden Sie eine Schwangeren-Beratungs-Stelle in Ihrer Nähe (bundesstiftung-mutter-und-kind.de)

Hilfe und Unterstützung in der Schwangerschaft (bmfsfj.de)

Beratung & Gesundheit | Familienportal des Bundes

Schwangerschaftsberatung der Caritas

Die Schwanger­schafts­beratung der AWO - AWO schwanger (awo-schwanger.de)

Schwangerschaftsberatung | Schwangerenhilfe - DRK e.V.

Ungewollt schwanger (profamilia.de)

Staatliche Leistungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt | Familienportal des Bundes

 

 

Gott ist Liebe, daher begleitet er uns in den dunkelsten Phasen des Lebens, in die wir uns hineinmanövriert haben.  Und er verweigert uns seine Liebe auch dann nicht, wenn wir uns in unserer Sünde verfangen haben.

 

Der Mensch ist die Frucht der Liebe Gottes. Und eine Schwangerschaft ist nichts anderes, als die Frucht des Leibes zu tragen.

 

So steht unser Heiland beschützend für die werdende Mutter und er beschützt auch das noch ungeborene (Menschen)Wesen.

 

Wie groß dabei die Gottes Liebe zu uns Menschen sein kann, können werdende Mütter wenigsten ansatzweise während der Schwangerschaft erfahren. Sie "verwachsen“ nicht nur mit der Nabelschnur, sondern auch emotional mit ihrem Kind. Ist das nicht Gottes Wunder? 

 

Trotz jeglicher Schwierigkeiten und körperlicher Anstrenung liebt jede Mutter den ersten Ruf ihres Babys nach der Entbindung. Spätestens da wird auch jede Mutter sagen: Gott sei Dank alles in Ordnung! Vergessen dabei die Wehen der Geburt und jegliche Last der Schwangerschaft.

 

Es lohnt sich wirklich, das wahre Mutterglück zu erfahren und dafür sogar eine ungewollte Schwangerschaft auszutragen. Fragen Sie bei allen Müttern nach, wie glücklich sie durch die Geburt ihrer Kinder wurden. Sie werden das Lächeln ihrer Seelen wahrnehmen, wenn sich die Mütter nur an die Geburt ihrer Kindern erinnern. Mögen die Kinder inzwischen auch erwachsen geworden sein und sogar viel Kummer bereiten, sind und bleiben sie für ihre Mütter ein kostbarster Schatz.

 

Gottes unerschöpfliche Liebe spiegelt sich im Mutterwerden und wird Sie und Ihr Kind durch das Leben begleiten.

 

Ich wünsche jeder schwangeren Frau das wahre Glück auf Erden.

 

Bleiben Sie behütet und gehalten!

 

Er gibt dem Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden. Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. (Jesaja 40, 29-31)

Jeder Mensch kennt Krisen.

Niemand möchte sie freiwillig erleben.

Denn Krisen kosten viel Lebensenergie, die der Mensch an anderen Stellen gut verwenden könnte.

 

Krisen kosten Kraft. Aber Krisen machen auch stark. Sie setzen neue Energie frei und befähigen uns, über unsere Schatten zu springen.

 

Krisen können trennen. Aber Krisen schweißen auch Menschen zusammen, die sich gemeinsam aufgemacht haben, diese aktiv zu bewältigen.

 

Krisen machen weise. Alles, was wir bei Krisenbewältigung gelernt haben, bleibt im Gedächtnis erhalten und hilft uns für die Zukunft.

 

Durch Krisen werden wir reifer und gelassener. Krisen weiten unseren Erfahrungshorizont und helfen uns neue Perspektive auf viele Sachverhalte zu entdecken.

 

Krisen machen mutiger.

Krisen machen erfüllter und auch milder.

 

Wir betrachten die Welt mit anderen Augen und preisen Gott, dass er uns in der Krise nicht im Stich gelassen hat.

Auch dann, wenn uns das gar nicht bewusst ist. Im Volksmund sagt man beispielsweise gar nicht selten: "Gott sei Dank, der Spuk ist vorbei!“ – was so viel bedeutet: HERR ich danke dir, dass du mich begleitet und gerettet hast.

 

Haben Sie daher keine Angst vor Krisen.

Sie sind wie ein reinigendes Gewitter – ziehen erwartet oder vom heiteren Himmel auf, schütten eine ganze Menge heftigen Regen oder Hagel herunter, schlagen manchmal auch Kugelblitze um uns herum, aber sobald sich die Wolken verziehen, kann die Sonne neugierig rausgucken und uns einen Regenbogen am Horizont hervorzaubern.

 

Ich sehe bei jedem Regenbogen, wie Gott mir gerade zulächelt.

 

Denn jeder Regenbogen ist Gottes Lächeln, das er dem Menschen auf die Erde schickt. Mit diesem Bogen erinnert er uns daran, dass er mit uns ewig verbunden ist.

 

Gehen Sie befreit aus allen Krisen heraus und richten Sie getrost Ihren Blick gen Himmel, um Ihren freien Geist, voller neu gewonnenen Leichtigkeit, zum Regenbogen aufsteigen zu lassen, mit Freude erfüllt, wie ein Adler, der in die Höhe aufsteigt und sich gemächlich durch die Lüfte tragen lässt.

 

 

Meine Zeit steht in deinen Händen. (Psalm, 31,16a)

Viele von Ihnen werden sagen, Breunig ist vernarrt in Gott.

 

Das stimmt!

 

Und das liegt nicht nur daran, dass ich christlich sozialisiert worden bin und einen theologisch vorgebildeten Ehemann hatte.

 

Ich habe schon immer Gottes Fürsorge und Führung erfahren. Und ich konnte mich immer auf Gott verlassen.

Im privaten, wie auch beruflichen Setting.

 

Ich glaube nicht an heiligen Kühe, obwohl Kühe durchaus sehr nützliche Tiere sind, die uns Milch zum Leben geben.

 

Ich glaube nicht an in Stein gemeißelte Buddhas.

 

Steine sind tot, auch wenn sie biochemisch aktive Substanzen in sich tragen, die ihre Korrosion verursachen.

 

Buddhas sehen immer gleich aus, egal in welcher Masse, Körper- oder Kopfgröße und aus welchem Material sie angefertigt wurden. Sie können nicht nur für uns nichts bewirken, sondern bringen inzwischen auch keine ästhetischen Besonderheiten hervor - unabhängig davon, wieviel von unserer gesamten Umgebung wir damit noch verzieren würden.

 

Ein nicht bearbeiteter und naturbelassener Stein hat die gleiche Wirkung, wie diese Buddhas, aber wesentlich mehr Charme und ist zumindest ein unvergleichliches Unikat.

 

Wir Menschen haben in uns die Sehnsucht nach unserem Schöpfer "eingepflanzt“ bekommen und, weil wir nicht vermögen, Gott wahrzunehmen, lassen wir uns von belanglosen Dingen bezaubern und glauben gerne den gängigen Trends, darin Gottheiten gefunden zu haben, die uns im Alltag beglücken könnten.

 

Leider das Gegenteil ist oft der Fall!

 

Diese Ersatztrends und Religionen üben massiven Druck auf uns aus.

 

Sie flüstern uns nervige Ertüchtigungs- oder Ernährungsprogramme, lehren uns Entsagen und Verzicht; sie bewegen uns, unsere Wecker auf 3 Uhr nachts zu stellen, um aufzuwachen, damit wir irgendwelchen Ritten nacheifern oder in Pseudo-Meditationen "landen“, die unsere Gedanken "entleeren", in "abflissende Wolken" verwandeln und uns gesund halten sollten.

 

Erfüllt davon werden wir aber nicht!...  Eher überfordert, wenn es nicht klappt, weil wir die Gurus-Anweisungen immer noch nicht kapiert haben!...

 

Ich persönlich gehe lieber in die Natur spazieren, höre den zwitschernden Vögeln oder rauschenden Wasserquellen zu und weiß, dass ich dabei entspannen und mit allen Sinnen genießen darf.

 

Und wenn ich nachts nicht schlafen kann, dann bete ich keinen steinernen Buddakopf, sondern meinen Schöpfer an. Und den kann und darf ich auch Tagtäglich in unbeschreiblicher Vielfalt seiner Schöpfung staunend entdecken und erfahren. Und bei IHM darf ich mich darauf verlassen, dass ER mir keine Selbstkasteiung auferlegt und mich nicht mit versteinerten Mimik, sondern stets mit großer Herzlichkeit begrüßt, wenn ich mit ihm spreche.

 

Mein Gott ist wirklich größer, als alle selbstgebastelten Götzensteine, die wir Menschen für uns basteln.

 

Der wahre Gott unserer Väter ist viel viel größer und viel viel zugänglicher, als unser Menschenhirn das erfassen kann.

 

Ich bin Gott froh, dass ER mir den Glauben an IHN geschenkt hat.

 

Meine Zeit steht wirklich in Gottes Händen!

Ihre auch – auch wenn Sie das vielleicht noch gar nicht wissen!

 

 

 

Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. (1. Mose 1,3)

Kennen Sie das auch? Sie tappen im Dunkeln und kommen nicht weiter…

 

In diesem Stadium ist unser Hirn auf Hochleistung unterwegs und versucht Hintergrundhypothesen zu bilden, um etwas Licht ins Dunkle zu bringen.

 

Der Ansatz ist wirklich gut, es sei denn, es reihen sich nur einseitige Gedanken darunter.

 

Je älter wir sind und je mehr negativer Erfahrungen wir in unserem "Lebensportfolio mitschleppen", desto größere Gefahr, dass wir nur negative Hypothesen bilden werden.

 

So eingestimmt warten wir die Ergebnisse ab.

 

Ein Unbehagen breitet sich in uns aus!...

 

Hilft das in dieser Situation weiter?

 

Meiner persönlichen Lebenserfahrung nach, nur sehr sehr selten!

 

Es ist nicht nur ratsam, darauf streng zu achten, dass man in unklaren Situationen auf ausgewogene Erfahrungswerte achtet, sondern ganz aktiv das Licht ins Dunkle reinbringt – zum Beispiel durch direktes Nachfragen.

 

Wie wunderbar ist daher das Schöpfungsbeispiel Gottes.

 

Gott sprach und es wurde!

 

Diesem Beispiel dürfen wir ganz mutig folgen.

 

Die Sachverhalte ansprechen und die Hintergründe "herauszubekommen".

 

Im Folgevers der Schöpfungsgeschichte heißt es:

 

"Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis …“

 

Auf unser Beispiel übertragen heißt das, jede direkt geklärte Situation braucht keine neuen Hypothesen mehr.

 

Was wir geklärt haben steht klar im Licht!

 

Und in diesem Fall müssen wir auch nicht mehr im Dunkeln tappen!…

 

Bleiben Sie mutig!

 

 

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit (Johannes 1,14)

Lieben Sie Ihre Sprache?

 

Wenn ich die Bibel lese, liebe ich Ihre Sprache.

Sie ist so reich und so unverwechselbar, dass ihr kein anderes Werk gleich ist. Ich jedenfalls habe noch keines gefunden und ich bin schon immer ein echter "Lesewurm" gewesen.

 

Bei jeder Tageszeit öffnet sich eine andere Tiefe, der dort für uns hinterlegten Worte Gottes.

Man kann die gleichen Verse immer wieder lesen und je nach Kontext des Abschnitts und der eigenen Gedanken, die uns beschäftigen, bekommt man eine neue Perspektive und ein tieferes Verständnis.

 

Aber auch beim Hören entfaltet die Bibel ihre Lebendigkeit.

Sie spricht mit uns und offenbart uns immer wieder ein neues Mosaiksteinchen von Gottes Wirklichkeit.

 

Wahrlich ein lebendiges Wort…

 

Aus der Liebe Gottes geboren und uns geschenkt, macht sie uns die Herrlichkeit des HERRN sichtbar und erzählt uns von der Quelle unseres Daseins.

 

Gott schenkte uns seine Sprache, damit wir miteinander kommunizierend gegenseitig erfahrbar werden.

 

Mit Sprache können wir unsere Gedanken, Gefühle und Empfindungen beschreiben. Und wenn wir unsere Sprache beten, können wir uns von und in unserem Schöpfer erden lassen. 

 

Und wenn wir uns in der Sprache Gottes verlieben, werden wir auch unsere eigene Sprache ganz bewusst erleben. Im Glanz Gottes Herrlichkeit, wird auch unsere Sprache Gottes Liebe in sich versammeln und weitertragen.

 

Gott lebt in seinem Wort an und unter uns…

 

Und wir alle profitieren davon!

 

Waren Sie schon mal reich beschenkt?

Und können Sie sich noch daran erinnern, was war das Wertvollste, was Sie je bekommen haben?

Und wissen Sie noch, wie sehr Sie sich über das Geschenk gefreut haben?

Besitzen Sie das Geschenk noch heute?

 

Wir werden jeden Tag großzügig beschenkt.

Mit notwendigen und außergewöhnlichen materiellen (Wert)Gegenständen.

Es macht uns Freude, versorgt und umsorgt zu sein. Ein Geschenk ist immer mit einer Wertschätzung verbunden.

Es offenbart uns, wie sehr wie geliebt werden.

 

Sie können sicherlich unzählige Dinge benennen, mit denen Sie in Ihrem Leben beschenkt wurden.

Insbes. in der westlichen Welt leben wir auf der Sonnenseite des Lebens und werden andauernd beschenkt…

 

Auch ich persönlich bin großzügig vom Leben beschenkt worden.

Ich hatte (sorgen)freie Kindheit und Jugend.

Mir wurden alle materiellen Güter geschenkt, die ich zum Leben brauchte.

 

Ich kann mit Sicherheit sagen, ich gehöre zu den behüteten Menschen in dieser Welt.

 

Und alles, was ich in meinem Leben geschenkt bekam, verbinde ich immer mit Gottes Gnade. 

 

Wie großzügig ist unser HERR...

 

Gott schenkte mir zu allem (Lebens)Überfluss auch das Größte, was er je hatte: Jesus.

 

Und Gott schenkte mir auch sein größtes kulturelles Gut und Eigentum: Die Heilige Schrift.

 

Das sind die allergrößten aller Schätze in dieser Welt!

 

Nichts aber auch gar nichts kann diese Geschenke je toppen!

 

Niemals!

 

Ich kann Gott nur loben und danken…

 

Vielleicht fragen Sie sich inzwischen, braucht man Jesus in der Therapie und Beratung?

 

Nun, beantworten Sie sich diese Frage am besten selber!

 

Und nur zum Mitdenken, für alle, die das noch nicht wissen sollten:

 

Jesus heilte und tut es noch bis heute!

 

Jesus beriet und berät noch bis heute!

 

Jesus zeigte dem Menschen seine Zukunft und das tut er noch bis heute! Und führt den Menschen auch dahin, wenn der Mensch es will!

 

Jesus hört uns rund um die Uhr zu und weist uns niemals zurück, bis wir unser irdisches Lebensziel erreicht haben! Mehr noch! Er begleitet uns auch in der Ewigkeit, wenn wir es möchten!

 

Jesus steht immer auf unserer Seite und hilft uns, aber zwingt uns niemals zum Handeln, wenn wir es nicht möchten! Der freie Wille eines jeden bleibt bewahrt! (Und ganz unter uns gesagt, das schaffen manche irdischen Therapeuten und Berater leider nicht immer!)

 

Und?

 

Wie sehen Sie jetzt meine Eingangsfrage beantwortet?

 

Meine Antwort kennen Sie bereits!...

 

Ich persönlich habe keinen besseren Coach, Berater und Therapeuten jemals kennen gelernt!

 

Mein Ehrenwort!

 

Und ich kann Jesus nur wärmstens empfehlen!

 

Liebe Leser, ich und meine neue KI sind noch nicht ganz d'accord, aber wir sind einen entscheidenden Schritt nach vorne gekommen. Was unter dem Strich heißt: Sie werden auf die neuen Ergebnisse nicht mehr sehr lange warten müssen. Ich muss mich zwar noch ein bisschen mit dem neuen Layout befreunden - nach über 20 Jahren gleiches Bild, ist die moderne Aufmachung doch ein harter Happen für mich, wenn ich ganz ehrlich sein soll -, aber das hat keine übergeordnete Bedeutung in meinem Gebetsraum, daher werde ich die Modernisierung gut verkraften können.

 

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Geduld!

 

 

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© Anna Breunig